Pressartikel
“Eine Werkauswahl, die die fünf Musizierenden […] äußerst überzeugend präsentieren. Schon bei Debussy wird ein warmer Gesamtklang und eine optimale Ausgewogenheit hörbar. In Nielsens Quintett werden die solistischen Partien mit virtuosem Anstrich einzelner Bläser mühelos bewältigt, zugleich besticht in den Tutti-Partien die Homogenität und die Klangbalance. Es wird nichts überzeichnet, jedes Detail der Komposition wird ausgestaltet und dort, wo gefordert, wird auch mit Emphase interpretiert.”
Heribert Haase, das Orchester
“Der Höhepunkt dieses Albums scheint uns zweifellos die „Turquerie“ von Fazil Say zu sein, in der die Instrumente einen Dialog zwischen fünf Weisen spielen oder nachspielen, die über Gott und die Welt reden, vielleicht sogar die Welt neu gestalten, während sie Raki trinken. Das Stück steckt voller Einfälle und Humor, und man muss bei diesem reichhaltigen, so menschlichen und wohlwollenden instrumentalen Dialog einfach schmunzeln.”
Marc Ossorguine, Clic Musique !
“Den richtigen (oder zumindest den überzeugendsten) Weg durch das umfangreiche Repertoire (von der Klassik bis zur zeitgenössischen Musik) für Bläserquintett zu finden, ist alles andere als einfach, doch für dieses Ensemble scheint kein Hindernis einer außergewöhnlichen Hingabe und darüber hinaus einer unvergleichlichen technischen Meisterschaft standhalten zu können. Das phänomenale Zusammenspiel der Klänge kommt voll zur Geltung, nicht zuletzt dank einer ebenso brillanten Aufnahme.”
Aart van der Wal, Opus Klassiek
“Eine bemerkenswerte rhythmische Kohäsion und Präzision sowie ein homogener Klang zeichnen diese Auswahl unverzichtbarer Stücke dieses Genres aus. Das ungekünstelte Spiel der Musiker des Ensembles Astera lässt uns auf weitere Interpretationen hoffen, die sich durch dieselbe technische Präzision, denselben Sinn für Nuancen und dieselbe mitreißende Begeisterung auszeichnen.”
Jean-Luc Caron, ResMusica
“In der Bearbeitung von Debussys „Petite Suite“ besticht der Klang durch seine Homogenität, seine makellose Intonation sowie seine fein ausgearbeiteten und ausgewogenen Einzelstimmen. […]. Das Ensemble Astera beeindruckt in Barbers „Summer Music“ nicht nur durch seine rhythmische Präzision, sondern auch durch seine Artikulation und Ausgewogenheit.”
Bernard Hainaut, Diapason Magazine
“Es handelt sich um ein wunderbares Stück, und diese äußerst talentierten Musiker werden ihm voll und ganz gerecht. Sie haben offensichtlich sehr hart daran gearbeitet, eine Klangwelt zu schaffen, in der alle fünf Musiker charaktervoll und geschmeidig spielen können, ohne dass einer von ihnen die Klangtextur dominiert […]. Wieder einmal vermittelt dieses ganz außergewöhnliche junge Ensemble das Stück mit Bravour. Ich liebe ihr Spiel und freue mich schon sehr auf ihre nächste Aufnahme.”
Gwyn Parry-Jones, MusicWeb International
“Das junge Bläserquintett Astera präsentierte somit ein äußerst sorgfältig ausgearbeitetes Poulenc-Programm: Die instrumentale Meisterschaft, der raffinierte Stil und die klangliche Fantasie jedes Einzelnen, unterstützt durch das facettenreiche Klavier von Guillaume Bellom, bringen sowohl den schelmischen Geist als auch die stille Melancholie […] des Sextetts für Blasinstrumente und Klavier zum Ausdruck.”
Philippe Venturini, Les Echos
“Das Ensemble Astera, bescheiden und präzise, vollbringt Wunder – nicht nur bei der Entdeckung eines fast nie aufgeführten Werks, sondern während des gesamten Konzerts, das es schafft, sehr unterschiedliche Stücke zu einem Ganzen zu vereinen und eine Geschichte voller Emotionen zu erzählen, in der der Dialog im Mittelpunkt steht.”
Jean-Rémi Barland, La Provence
“Es war nicht nur ein musikalisches Intermezzo […], sondern eine echte Offenbarung. Ihr Auftritt hat uns von Anfang an in seinen Bann gezogen, und das Treffen hinter den Kulissen hat nur bestätigt, was ohnehin schon klar war: Dieses Treffen mit ihnen durfte man sich nicht entgehen lassen! Abgesehen von ihrem unbestreitbaren Talent, ihrer Sympathie und ihrem einzigartigen Klang haben uns vor allem ihre Offenheit für zeitgenössisches Repertoire und ihr aufrichtiges Engagement überzeugt”
Pétra Wauters, Wukali